Aktuelles

Moritzburg - Cottbus - Eutin

16.06.19

Am vergangenen Wochende waren unsere Athleten bei drei verschiedenen Wettkämpfen in Sachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein unterwegs. Hier ein paar Rennberichte aus dem Athletentunnel:

Moritzburg:

Nach der letztjährigen Zwangspause ging es heute für mich endlich wieder über die Kurzdistanz (750m/21km/5km) beim Moritzburger Schlosstriathlon zur Sache. Mit immer noch viel zu großem Trainingsrückstand schwamm es sich für mich als gefühltem Nichtschwimmer aus der ersten Startwelle heraus im warmen Karpfenteich aber erstaunlich locker (118. Schwimmzeit), bevor es nach einem ordentlichen ersten Wechsel aufs Rad ging, wo ich erstaunlicherweise schon wieder einen 36er Schnitt auf Asphalt und Kopfsteinpflaster bekam (86.), einige Plätze gut machen konnte, die ich aber mit einem völlig verpatzten zweiten Wechsel wieder einbüßte - der rechte Schuh wollte absolut nicht an den nassen Fuß und bescherte mir einen viel zu langen Aufenthalt in der Wechselzone (290. Wechselzeit). Dafür lief es dann auf den abschließenden crossigen 5 Laufkilometern im Schlossgarten wieder sehr versöhnlich und ich konnte mit der insgesamt 34. Laufzeit mehr als nur die verlorenen Plätze gut machen.
Platz 58 von 360 männlichen Startern hatte ich jedenfalls momentan so noch nicht erhofft, bin total happy bei diesem tollen Event unter idealen Bedingungen wieder richtig Motivation getankt zu haben und hoffe im nächstjährigen Anmeldechaos wieder einen Startplatz zu ergattern um dann noch einmal richtig anzugreifen.

(Jens Weickert)

 

Auch Patrick Mix legte in Moritzburg ein spitzen Debüt auf der Olympischen Distanz hin. Die 1,5 km Schwimmstrecke absolvierte Patrick in 32:16 min, die 40 km Radstrecke in 01:05:41 h und die 10 km Laufen in 43:31 min. Damit sicherte sich Patrick einen 51. Gesamtplatz und einen 10. Platz in der Altersklasse.  

 

Cottbus:

Auch bei unserem befreundeten Verein in Cottbus, bei dem kürzlich noch unser Trainingslager stattgefunden hatte, waren unsere EGZ-Senior-Athleten stark am Cottbuser Ostsee. Doris Lobedann siegte mit einer Endzeit von 01:23:21 in ihrer Altersklasse. Hans Wolf belegte den 3. Platz in seiner Altersklasse in 01:34:36. Chapau!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eutin:

In Eutin ging es für Philipp-Johannes Müller in der 2. Bundesliga zur Sache. Eine neue Schwimmbestzeit von 11:01 über 750m zeigt an, dass Philipp auf dem richtigen Weg ist - auch wenn noch einige Arbeit getan werden muss, um eine gute Ausgangsposition in einer Radgruppe zu erreichen (Windschattenfreigabe!). Auf dem anspruchsvollem Radkurs über 20 km wurde in der 4er Gruppe gut gewechselt. Auf der anschließenden 5 km Laufstrecke über 5 Runden konnte Philipp noch einmal ein paar Positionen gutmachen.


Trainingslager über Himmelfahrt in Cottbus

30.05.19

Donnerstag 30. Mai 2019 – es ist Himmelfahrts-Tag. Während sich viele vor allem männliche Gestalten - mehr oder weniger sportlich – auf ihre Drahtesel schwingen, machen sich auch sechs Görlitzer Athleten auf den Weg. Cottbus heißt das Ziel. Mit am Start sind Jan, Frank, Doris und Jakob und Ulrike zu Besuch aus Potsdam. Trainer Philipp fährt das Auto, indem das Gepäck und viel Sportlerverpflegung verstaut sind. Vielen Dank an dieser Stelle an das Autohaus Arndt aus Görlitz, die uns den Wagen extra für dieses Wochenende zur Verfügung stellten!

 

Unterwegs treffen wir die Athleten aus Cottbus, die traditionell unsere Route in entgegengesetzte Richtung fahren und machen Rast am Felixsee. Nach einigen Navigationsproblemen erreichen wir dennoch mit 108 km auf dem Tacho das Vereinsheim des TSV Cottbus, welches für die nächsten zwei Tage unser Domizil sein sollte. 

 

Schnelles Einchecken, Zimmerverteilung und eine kurze Kuchenpause. Damit die Muskeln aber nicht gleich in den Ruhezustand verfallen, geht’s gleich schon wieder los. Schnell noch den Neo, Schwimmbrille und Nasenklammer verpackt, machen wir uns auf den Weg zur Spree. Auf Höhe des Zoos springen wir ins doch noch recht kühle Nass und schwimmen gut 2 km flussabwärts. Damit es auch nicht langweilig wird, streut Trainer Philipp immer mal wieder die ein oder andere Team-Technikaufgabe mit ein.

 

Zurück im Vereinsheim können wir uns nun auf ein wohlverdientes Pasta-Abendessen stürzen. Damit auch die Muskeln sich gut erholen können, wird vor der Nachtruhe noch ausgiebig gedehnt und massiert.

 

Um 6:15 Uhr klingelt dann am Freitag morgen auch schon wieder der Wecker und Trainer Philipp - aka Ausbilder Schmidt – ruft zum morgendlichen Läufchen an der Spree. Nach anschließender kurzen Stärkung machen wir uns auf den Weg in die Blaue Lagune – dem „Schwimmtempel“ der Cottbuser. Auf dem Plan stehen 4 km, die wir gemeinsam mit den Athleten des TSV Cottbus absolvieren. Trainer Jörg Piazena gibt die Anweisungen vom Beckenrand.

 

Nach 1,5 Stunden ist  auch dieses Programm absolviert. Man sollte nun meinen, dass zwei Sporteinheiten an einem Tag doch schon ganz ordentlich wären. Aber nein – was sollte man sonst mit dem lieben langen Tag anfangen, der doch gerade erst begonnen hat? Während wir die kurze Pause nutzen, um unsere Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen, packen wir quasi nebenbei schon unsere Radklamotten zusammen. Etwas ganz besonderes steht auf dem Programm – wir dürfen die Cottbuser Radrennbahn testen. Wer kann schon von sich behaupten, schon ein mal auf einer solchen gefahren zu sein? Dort angekommen, bekommen es die meisten von uns doch erst mal mit der Angst zu tun. Sieht doch diese schräge Wand erschreckend hoch aus; einfach unvorstellbar dort oben seine Kreise drehen zu können. Auch hier haben wir wieder Trainer Jörg an unserer Seite, der uns durch einige Technik- und Fahrsicherheitsübungen nach und nach mit der Bahn vertraut macht. Am Ende sind wir Stolz wie Bolle, dass es fast jeder geschafft hat, oben auf der blauen Linie zu fahren. Zum Abschluss noch ein kurzes Koppeltraining, bevor Philipp seine Schützlinge auf ein wohlverdientes Eis einläd. Anschließend noch eine ausgiebige Athletik- & Dehneinheit, bevor es zum Abendbrot zurück geht.

 

In netter Grillrunde kann man nun entspannen, dem Körper etwas Ruhe gönnen und bei Gesprächen und Kartenspielen den Tag ausklingen lassen.

 

Auch am Samstag früh steht vor dem Frühstück ein Läufchen an. Zum Ende noch einmal Konzentration beim Lauf-ABC und Gleichgewichtsübungen, bevor man sich an den frischen Brötchen stärken kann. Um nicht aus der Routine zu kommen folgt wieder das Schwimmtraining. Für die ganz Harten mit Beginn im doch noch sehr frischen Außenbecken. Ohne Neo, wohlgemerkt. Nachdem auch diese Wassereinheit erfolgreich absolviert ist, machen wir uns auf zu unserer letzten Einheit des Wochenendes. Damit sich unsere Drahtesel nicht ganz vernachlässigt vorkommen, setzten wir uns noch einmal 82 km in unsere Sattel in Richtung Spreewald. Mit einer herzlichen Kaffee-Pause bei Familie Rex in Jänschwalde, können wir gut gestärkt die letzten Kilometer nach Cottbus zurück antreten.

 

Ein tolles Wochenende geht somit zu Ende. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!

 

Vielen Dank an Philipp für die Organisation und den Trainingsplan. Außerdem geht ein großer Dank an den TSV Cottbus, der uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und vor allem an Jörg, der uns mit vielen guten Ratschlägen, Übungen und Tipps zur Seite stand!

Ulrike Wapler

 


Erfolgreicher Saisonstart in Limbach-Oberfrohna

12.05.19

Am Sonntag ging es zu meinem 2. Crossduathlon 2019 nach Limbach-Oberfrohna um Wettkampferfahrung zu sammeln, in Hinsicht auf die O-See Challenge. Anfangs hatte ich mich über die vielen Rennräder mit Profilierter Bereifung gewundert, die in die Wechselzone rollten, aber dazu später mehr.
Alles in der Wechselzone untergrebracht, wärmende Klamotten ausgezogen, da es doch nur knapp 12°C waren und ab an den Start zum 6 km Lauf. Es war eine 3 km Runde, die man 2x gelaufen ist. Es ging durch überwiegend Wald mit reichlich Schlamm. Beim ersten Lauf wollte ich noch bisschen Kräfte sparen und kam nach 24:24 min als 17. in die Wechselzone. Ab aufs Rad für eine 5 km Runde, die man 4x gefahren ist. Es ging ca 2 km auf einer kleinen Landstraße entlang mit reichlich Gegenwind. dafür also die vielen Rennräder. :D Windschatten war erlaubt, da konnte ich das ab und an ganz gut nutzen. den Rest der Strecke ging durch richtig viel Schlamm, was die eigentlich nicht so technisch anspruchsvolle Strecke doch sehr anstrengend machte.
Nach dem Radfahren reihte ich mich auf dem 23. Platz ein. Nun schnell Helm ab, Laufschuhe an und die letzte 3km Runde nochmal richtig ballern. Ein Paar konnte ich noch einholen, aber leider war vor dem Ziel keiner mehr in Sichtweite, um sich nochmal richtig zu pushen.
Letztendlich wurde es ein 21. Platz von 54 Teilnehmern. Es war ein schöner und schlammiger Wettkampf, lecker Kuchen gab es zum Abschluss und der Kärcher Stand auch schon für alle Teilnehmer bereit zur Fahrradreinigung. Gerne wieder!

Patrick Mix


Vereinsmeisterschaft EGZ-Cross-Duathlon trotzt dem Winterwetter

17.04.19

Zum ersten Mal richtete unser Verein eine offene Vereinsmeisterschaft im Cross-Duathlon aus. Als Location hatten wir uns das ehemalige Bergbaugelände um die Sachsenhütte am Bertsdorfer See auserkoren. Bereits am Vortag wurden die Vorbereitungen getroffen, damit sich kein Wettkämpfer verlaufen oder verfahren würde. Kiloweise wurde Sägemehrl ausgestreut, Äste und Bäume markiert. Für die Athleten gab es jeweils einen Prolog, eine kleine Jagd, sowie die große Jagd als Finale zu bestreiten.

Das Frühlingswetter hatte sich leider wieder verkrochen und es waren Winterklamotten bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einer leichten Schneedecke angesagt. Nachdem sich die Mehrheit der Sportler demokratisch für eine progressivere Musikuntermalung anstelle der "seichten Welle" im Zieleinlaufbereich entschieden hatten lichtete sich auch der Nebel und ein "On your marks!" und "trööööt" durchschnitt die morgendliche Stille. Die nur 1,2 km Berglauf als Massenstart hatten es in sich und die Garmin detektierte sogleich einen neuen Maximalpuls. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es per Mountainbike an die andere Flanke des Berges und die Athleten griffen ein weiteres Mal im Abstand des Prologs den Anstieg an - diesmal über schmale Trails und kleinere Hindernisse.

Den Abschluss bildete ein Duathlon (3 km Laufen, 7 km Mountainbike, 1,5 km Laufen) - ebenfalls als Jagdstart durchgeführt.

Die glorreichen Sieger des ersten EGZ-Crossduathlons werden in die Görlitzer Triathlongeschichte eingehen und so wurde so manches Erlebtes bei Schmaus und Braus ausschweifend erzählt und ausgeschmückt. Wir freuen uns auf eine weitere Ausgabe im kommenden Jahr.

 

Ergebnisse:

  • 1. Platz Bergziegen: Franziska Kranich (1:02:06)
  • 2. Platz Bergziegen: Doris Lobedann (1:04:40)
  • 3. Platz Bergziegen: Cosima Mosebach (1:09:34)
  • 1. Platz Bergböcke: Patrick Mix (0:49:23)
  • 2. Platz Bergböcke: Frank Lehmann (0:58:02)
  • 3. Platz Bergböcke: Daniel Czerny (1:00:24)

Zweikampf mit Neptun

16.02.19

Mit einer kleinen Gesandschaft unseres Vereins waren wir am vergangenen Wochenende zum Winterlauf und Zweikampf mit Neptun in Finsterwalde. Das Wetter lockte angesichts des strahlenden Sonnenscheins und den angenehm frühlingshaften Temperaturen in die Natur. Da der Start zum 10 Kilometer Lauf erst um 15 Uhr erfolgte konnte auch trotz des recht weiten Anfahrtsweges ausnahmsweise mal ausgeschlafen werden. Durch Fällarbeiten wurden in diesem Jahr zwei 5km Runden gelaufen.

Nach dem Lauf war kurz Zeit die Beine zu lockern und sich für das Schwimmen in der Schwimmhalle vorzubereiten. Ein intensives Einschwimmen war leider nicht mehr möglich und so musste die Schwimmmuskulatur an Land auf Temperatur gebracht werden. Pro Bahn waren je drei bis vier Schwimmer eingeteilt, sodass es hier auch einige Überholmaneuver zu absolvieren galt.

 

Ergebnisse:

  • Franziska Kranich: 2. Platz über 10 km Laufen (41:11)
  • Jens Dziony: 9. Platz über 10 km Laufen (40:09)
  • Philipp-Johannes Müller: 1. Platz über 10 km Laufen (35:52) und 800 m Schwimmen (12:22)

Vize-Weltmeister im Wintertriatlon in Asiago (Italien)

10.02.19

Crosslauf im Schnee, Mountainbiken im Schnee und Langlaufen - das ist Wintertriathlon. Das Langlaufen eine gerne genutzte Trainingsalternative in der Winterzeit ist, ist vielen Triathleten mittlerweile bekannt. Die Praktizierung dessen in einem Dreikampf ist aber nochmal eine andere Sache und die Wettkämpfe in Deutschland sind rar. Um genau zu sein - man muss schon sehr danach suchen, um dieser willkommenen Wettkampfabwechselung zu fröhnen, wenngleich das sächsische Erzgebirge und das Isergebirge ideale Bedingungen für Wettkämpfe dieser Art bieten würden. Philipp-Johannes Müller stellte sich dieser Herausforderung der neuen Art als Rookie - und dann auch direkt bei der Weltmeisterschaft in den italienischen Ausläufern der Alpen. Gerade erst vor einem Jahr hatte Müller mit dem Skaten begonnen und sich auch auf dem Asphalt mittels Inlinern und Rollski vorbereitet. Im gemeinsamen Skitrainingslager mit dem TSV Cottbus erfolgte dann nochmals der Feinschliff im Langlaufen und Mountainbiken im Schnee. Eine besondere Herausforderung stellte der Wechsel dar, der sich doch um einiges von der Sommervariante unterscheidet. Ein paar Tricks kann man sich aber von den Altmeistern des Wintertriathlons abschauen.

Die 4 Kilometer Crosslauf wurden als Massenstart mit über 200 Startern vollführt. Auf der extrem fordernden Laufstrecke gespickt mit zahlreichen steilen Anstiegen galt es die Kräfte sinnvoll einzuteilen und doch den Anschluss nicht zu verlieren. Müller konnte nach 2 Runden die Wechselzone in den Top 10 erreichen. Durch den Einsatz normaler Pedale anstelle der Klickpedale wegen der bestehenden Sturzgefahr auf der Radstrecke konnte ein schneller Wechsel erfolgen und nach dem ersten steilen Anstieg folgte eine mäßig anspruchsvolle Radstrecke über 7 Kilometer. Dabei konnte Müller mehrere Konkurrenten überholen und wechselte sich mit dem Profitriathleten Michael Göhner in der Führung ab. Nach dem zweiten Wechsel musste Müller Göhner allerdings auf der 6 Kilometer langen Langlaufstrecke ziehen lassen. Die technisch anspruchsvolle Skistrecke mit steilen Anstiege und Abfahrten verlangte den Athleten auch die restlichen Kraftreserven und die volle Konzentration ab.

Nach einer Gesamtzeit von 54:22 min konnte sich Müller Silber mit einem Rückstand von 2:38 min auf den Österreicher Arnold Eibensteiner in der AK35 sichern.

 

Weitere Infos unter:

https://www.dtu-info.de/news/2019/februar/wintertriathlon-wm-medaillenregen-in-asiago.html


Wintertrainingslager Liberec

29.01.19

Es war endlich so weit. Nach einiger Vorbereitungszeit sind wir in unser erstes Kurztrainingslager gefahren. Unsere Wahl für ein kombiniertes Schwimm- und Langlauftraining fiel auf den Sportpark Liberec. In einer Stunde war der Ritt schnell geschafft und wir trafen hier auf die Verstärkung aus Potsdam. Es folgte sogleich die erste Schwimmeinheit auf der 50m Bahn. Schilder wiesen uns zuvor auf das korrekte Duschverhalten hin (s. Bild 2).

 

Nach 1,5 Stunden Training hieß es "Essen fassen". Hier blieb kein Wunsch offen. Umso schwerer fiel es den Athleten gut gesättigt sich noch einmal in die Turnhalle zu bewegen zum Fußballspielen und ein paar Koordinationsübungen. Das Fußballspiel wurde nach zehn Minuten abgebrochen, um schwerere Verletzungen zu verhindern. Wie heißt es so schön: Schuster bleib bei deinen Leisten!

 

Am Samstag hieß es dann um 06:30 Uhr Abfahrt zur Schwimmhalle, um pünktlich um 07:00 Uhr im Becken zu sein. Nach 3km Schwimmen hatten wir uns unser Frühstück reichlich verdient. Nach dem Frühstück ging es dann nach Bedrichov zum Skilanglaufen. Nach der Erwärmung und ausgiebigem Techniktraining waren alle mit dem teilweise neuen Trainingswerkzeug vertraut und konnten nach einer kurzen Pause sich nochmal in die Loipe wagen. Zurück in Liberec ging es zur zweiten Schwimmeinheit im angenehm warmen 25m Becken. Zum Abschluss wurde nochmal die Rutsche getestet, bevor es zum Abendessen und zur anschließenden Stretching-Einheit ging. An der Bar wurden dann die Unterwasseraufnahmen ausgewertet. Auch am Sonntag hieß es nochmal Schwimmen und die Langlauftechnik festigen, bevor es wieder in Richtung Heimat ging.

 

Vielen Dank an Marco für die Trainingsleitung und an den KSB Oberlausitz für den Leihbus.


Vincent Kühn meistert souverän den Berlin Marathon

17.09.18

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Mit einer Zeit von 03:43:41h überquerte Vincent Kühn mit Platz 8935 von über 40.000 Finishern die Ziellinie hinter dem Brandenburger Tor und lag damit deutlich in vorderen Viertel. Unseren Herzlichen Glückwunsch!



Weltmeister im Cross-Triathlon

10.07.18


03.06.18

Zweifachsieg beim Europamarathon 2018


06.05.2018

Gesamtsieg mit neuer Bestzeit für Patrick König

Beim Schrammsteinelauf am vergangenen Wochenende siegte Patrick König souverän über die 10 km Strecke. Bereits nach wenigen Kilometern konnte sich Patrick vom Gesamtfeld distanzieren und konnte seinen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten auf über 5 Minuten ausbauen. Trotz eines Sturzes in der letzten Kehre kurz vor dem Zieleinlauf war eine neue Bestzeit von 33:34 Minuten sicher. Chapeau!


29.04.2018

Zweifachsieg des EGZ Triathlon Görlitz beim Zittauer Gebirgslauf

 

Auf anspruchsvollen 35 Kilometern Crosslauf durch das Zittauer Gebirge mit über 1000 Höhenmetern war Franziska Kranich vom EGZ Triathlon Görlitz am vergangenen Wochenende nicht zu stoppen. In 3:02:30 Stunden verwies sie ihre Konkurrentinnen auf die Plätze und sicherte sich den Gesamtsieg der Damen. Lediglich 12 männliche Konkurrenten waren auf dieser Strecke schneller.   Bei den Männern setzte sich Patrick König auf der 17 Kilometer langen Strecke gegen die knapp 400 Teilnehmer durch. Ebenfalls erfolgreich war der Neuzugang Paul Förster auf Platz 22. Jens Dziony kam auf Platz 31 und Vincent Kühn auf Platz 48 ins Ziel.



01.02.2018

Hallenrekord und persönliche Bestleistung beim Hallenmarathon

Beim Hallenmarathon 2018 startete unser Athlet Patrick König über 1000m, 3000m und 10.000m Paarlauf. Trotz starker Konkurrenz konnte Patrick in 2:43 min die Konkurrenz distanzieren. Eine halbe Stunde später startete er ebenfalls über 3000m und musste sich in 9:42 min nur knapp den Erstplatzierten geschlagen geben. Den Hattrick komplett machte Patrick beim 10.000m Paarlauf und siegte hier ebenfalls in 31:15 min.

03.05.2014

Sportler des EGZ Triathlon unter den Top Ten
bei den Deutschen Meisterschaften Duathlon in Cottbus

 

 


Doris Lobedann wird Vizemeisterin in ihrer Altersklasse

 

Bei  den am 03.05.204 in Cottbus stattgefundenen  Deutschen Meisterschaften im  Duathlon konnten sich drei  Sportler/in vom Europamarathon e.V.  jeweils unter die besten Zehn  in ihren Altersklassen platzieren.

Bei kühlen Temperaturen  aber sehr böigen Windverhältnissen mussten  die Wettkämpfer/innen zunächst 10 Kilometer durch den Branitzer  Park laufen, anschließend 40 Kilometer auf dem Cottbusser Stadtring Rad fahren und dann noch einmal  5 Kilometer laufen.

Von den Görlitzer  Sportlern  überquerte Hartmut Pache als erster nach 02:33:15 h die Ziellinie und errang damit in der AK 60 den 9. Platz.  Doris Lobedann  folgte mit einer Zeit von 02:42:35 und erkämpfte sich mit dieser hervorragenden Leistung den Deutschen Vizemeistertitel in der AK W50.

Den überaus  erfolgreichen Auftakt  in die Wettkampfsaison 2014  der Görlitzer Triathleten/in  vervollständigte Bernd Wolf,  der  nach 02:55:59 h das Ziel erreichte und  damit  in der AK 65  ebenfalls den 9. Platz belegte.

Erster Triathlon am Berzdorfer See

Am 25.05.2014 fand in Görlitz/ Zgorzelec ein, von polnischen Veranstaltern hervorragend organisierter Jedermann-Triathlon statt, bei dem erstmalig der Berzdorfer See für die Auftaktdisziplin über 750 m Schwimmen genutzt wurde.  Anschließend mussten die Athleten auf deutschen und polnischen Straßen 20 km Rad fahren und  abschließend  5 km bis zur Altstadtbrücke laufen.  Selbstverständlich waren die Triathleten/innen des EGZ an diesem tollen sportlichen Ereignis zahlreich vertreten.